Textbearbeitungs- und Übersetzungsdienste

Damals und heute: Englisch, die künftige Weltsprache

Vor etwa 200 Jahren wurde Deutsch zur Sprache der Wissenschaft; heute hingegend wird die Wissenschaftskommunikation zunehmend von der englischen Sprache dominiert. Wer von der Scientific Community wahrgenommen werden will, muss auf Englisch publizieren. In der globalen Wirtschaft, ganz gleich ob es um die Web-Präsenz oder ein Kaufangebot geht, ist das schon lange der Fall.

Ein überzeugender englischer Text verlangt viel mehr als die reine Beherrschung der Sprache und einen umfangreichen Wortschatz, denn man will nicht nur, dass der Text korrekt und verständlich, sondern auch im Ausdruck dem des Muttersprachlers angemessen ist. Zur korrekten Orthographie und Grammatik kommt die stilistische Gestaltung hinzu.

Unser Revier

Heute wird die Textbearbeitung von Computern unterstützt, dennoch bleibt das Übersetzen von Texten eine mühsame Arbeit, die umfangreiche Erfahrung sowohl im schriftlichen Ausdruck als auch auf dem entsprechenden Fachgebiet ebenso wie Zeit und Präzision erfordert. Nichtsdestotrotz kostet eine gute Übersetzung oft weniger als man denkt und kann Ihnen Zeit und Geld sparen. Das Ergebnis – ein englischer Text, der sich fließend und ohne Stolpersteine liest – lohnt sich.

Tiros-Translations konzentriert sich sowohl auf akademische Texte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften als auch auf Texte aus den Bereichen der Kultur, neuen Medien und der Webbranche. Zu unseren Kunden gehören u. A. deutsche Hochschulen, Professoren und Dozenten der Kunstgeschichte und Medienwissenschaft, Internet-Gestalter, private Unternehmen und andere Übersetzungsbüros.

Übersetzungen von Tiros sind in dem Wissenschaftsmagazin «Nature» und dem Hochschulmagazin der International University Bremen, «blueprint», erschienen. Von uns ins Englische übersetzte Corporate-Websites reichen von der Bankbranche ("Factoring") zum interaktiven Fernsehen ("EPG – den elektronischen Programmführer"). Englische Übersetzungen der Briefe der Künstler der Blauen Vier sind im März 2006 in dem Buch «Galka E. Scheyer & The Blue Four: Correspondence, 1924–1945» (hrsg. von Isabel Wünsche) erscheinen.

Referenzen erhalten Sie auf Anfrage.

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